ROAR – EIN WÜSTES ABENTEUER

Roar – Ein wüstes Abenteuer
Roar | USA | 1981
IMDb, OFDb, Schnittberichte

Hank (Noel Marshall) lebt weit von aller Zivilisation entfernt mit Dutzenden von Raubkatzen zusammen auf einer Farm. Er erforscht die Tiere, muss sich dabei jedoch gegen eine Kommission aus Ignoranten und Großwildjägern wehren. Während Hank also um das Wohl der Tiere kämpft, kommt seine Familie zu Besuch, trifft in seinem Haus jedoch nur eine Unzahl von Raubkatzen an.

Hank: Die Jungen werden sich gegen ihn auflehnen oder die Weibchen schmeißen ihn raus – wie das eben so ist im Leben.

Elf Jahre Produktion, fast 100 Verletzungen während der Dreharbeiten und letztendlich eine völlige Bruchlandung an der Kinokasse: Noel Marshalls in einigen Szenen schier unglaubliche Tiershow ist wahrlich eine einzigartige Geschichte. Leider vergisst der Streifen aber den (immer wieder mit dem Fließen realen Blutes endenden) Tieraufnahmen selbst eine rudimentäre Handlung hinzuzufügen. So wird das Gebotene irgendwann redundant, da können auch die aus Hitchcocks DIE VÖGEL (1963) oder MARNIE (1964) bekannte Tippi Hedren oder die junge Melanie Griffith nichts dran ändern.

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