ZOMBIE

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Dawn of the Dead | USA | 1978 | IMDB, OFDb, Schnittberichte

Die Welt wird von Zombies überrannt! TV-Stationen senden nur noch unregelmäßige Notsendungen, gläubige Menschen sehen das Ende der Erde gekommen und jeder versucht, sich selber vor der fleischfressenden Bedrohung in Sicherheit zu bringen. Inmitten dieser Situation schnappt sich der Helikopter-Reporter Stephen Andrews (David Emge) seine schwangere Freundin Francine Parker (Gaylen Ross) und will mit ihr aus der Stadt hinaus. Mit ihnen sitzen die SWAT-Mitglieder Peter Washington (Ken Foree) und Roger DeMarco (Scott H. Reiniger) im Hubschrauber. Nach einiger Zeit erreichen die vier ein verlassenes Einkaufszentrum, welches ihnen in der Folge als Zuflucht dienen soll.

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Der unter schwierigen Bedingungen produzierte Erstling DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN sollte bereits im Jahre 1968 die weitere Karriere von George A. Romero vorzeichnen. Dem legendären Meisterwerk ließ Romero einige weitestgehend ordentliche Produktionen wie THE CRAZIES und MARTIN folgen, die jedoch an den Kinokassen untergingen und weitere Werke schwer realisierbar machten. Ärgerlich war das insbesondere, weil Romero schon seit den Drehbucharbeiten für DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN ein Script für weitere Zombiefilme in der Schublade hatte. 1968 wurde nur ein Drittel der eigentlichen Geschichte produziert, so dass massig Material für weitere Filme bereit stand. Romero schnappte sich also den Entwurf und erarbeitete eine weitere Episode seiner apokalyptischen Vision. Aufgrund der finanziellen Fehlschläge fiel es ihm aber sehr schwer, Investoren zu finden, so dass das Script schließlich über den italienischen Produzenten Claudio Argento an dessen Bruder Dario geriet. Dieser hatte sich seit Mitte der 60’er Jahre bereits mit diversen Gialli einen Namen gemacht, und just 1977 mit SUSPIRIA einen internationalen Hit hingelegt. Als großer Fan von Romeros erstem Werk, erkannt Argento das Potential des Drehbuchs sofort und sicherte zu, sich mit 250.000 US$ an den Produktionskosten zu beteiligen. Als Gegenleistung für diese finanzielle Stütze, verlangte Argento, dass er für alle nicht-englischensprachigen Länder eine eigene Schnittfassung erstellen und vermarkten dürfe. Die beiden Regisseure klärten daraufhin ab, dass Argento sich nicht in die eigentliche Produktionen einmischen dürfe – tatsächlich besucht er das Set nur wenige Male – und schlossen schließlich den Vertrag. So hatte Romero es wie schon bei DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN wieder einmal geschafft, auf höchst ungewöhnliche Weise die Mittel für einen seiner Filme aufzutreiben.

Der grausamste, brutalste, erdrückendste Abstieg in die Hölle, den die Leinwand je gesehen hat! (Deutscher Kinotrailer)

Obwohl der grobe Gedanke für das Script – nämlich die Ausweitung der 1968 begonnenen Zombieproblematik – schon seit vielen Jahren in Romeros Schublade lag, bedurfte es noch eines weiteres Erlebnisses, bis dieser das heute bekannte Drehbuch zusammenbastelte. Bereits 1974 war Romero mit ein paar Freunden in der Monroeville Mall unterwegs. Da diese Beteiligte des frisch gebauten Konsumtempels waren, konnten sie Romero auch der Öffentlichkeit unzugängliche Bereiche zeigen, wo dieser dann entdecke, dass das Kaufhaus über umfangreiche Zivilschutzmaßnahmen mit Schutzräumen und Lebensmittelvorräten verfügte. Romero erkannte darin die perfekte Location für einen nächsten Zombiefilm und traf somit eine für den Film zentrale Entscheidung aufgrund eines Zufalls bei einem Ausflug mit Freunden.

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Denn die Verortung der Handlung in ein Einkaufszentrum, stellt den genialen Kniff des Films dar. Während der Vorgänger vor allem Kritik an dem Verhalten der bedrohten Menschen untereinander und deren mangelnde Fähigkeit sich in einer Notsituation gegenseitig zu unterstützen thematisierte, weitet Romero nun die Gesellschaftskritik – analog zur sich ausbreitenden Zombie-Epidemie – aus. Das Problem betrifft nun die gesamte Bevölkerung und sorgt dementsprechend für noch mehr Unruhe und divergierende Meinungen. Streit ist vorprogrammiert und ist letztendlich der Auslöser für die Flucht der vier Protagonisten. Das Einkaufszentrum wird dann im Verlaufe des Films immer wieder zur Metapher und erfüllt so vielfältige Zwecke. Vor allem die „aus Gewohnheit“ dorthin zurückkehrenden Zombies, stellen wohl die offensichtlichste Gesellschaftskritik dar. Dabei ähneln die durch die Gänge wankenden Gestalten nicht von ungefähr bummelnden Kunden. Romero greift hier ganz konkret die zentrale Bedeutung der in den 70’er Jahren aus dem Boden sprießenden amerikanischen Malls für das Sozialleben der Bevölkerung auf. Die zentrale Bedeutung des Konsums bleibt im Film auch über den Tod hinweg bestehen und füllt so die Gänge des Kaufhauses mit wandelnden Leichen.
Die Probleme unter den Überlebenden werden jedoch auch wieder thematisiert. Zunächst noch überschaubar innerhalb der Gruppe, die sich bei vielen Entscheidungen uneins ist, später aber vor allem durch die auftauchende Rockergruppe, die überhaupt nicht an einer Zusammenarbeit interessiert ist. Beide Seiten misstrauen sich grundsätzlich und machen so eine gewaltlose Lösung des sich anbahnenden Konflikts unmöglich. Das dieser dann aufgrund von – mittlerweile nutzlosem – Geld ausbricht ist nur konsequent und stellt den Höhepunkt der im Film immer wieder auftauchenden Konsumkritik dar. Sobald die vier Hauptcharaktere die Mall erreichen, schwelgen sie im vermeintlichen Reichtum und bedienen sich zunächst nach Belieben. Die Freude währt allerdings nicht lange, und schon nach kurzer Zeit können weder Kaviar noch Champagner die ausweglose Situation verschönern. Alles was sich die Protagonisten immer zu wünschen glaubten ist in ihrer Situation nutzlos und unwichtig. Derlei gesellschaftsrelevante Aussagen finden sich noch in vielen weiteren Details, was den Film zu einer einzige großen Metapher werden lässt.

Gegen diesen Film wirkt der „Exorzist“ wie ein Kinderfilm! (Deutscher Kinotrailer)

Gemimt wird das Ganze dann von einem durch die Bank unbekannten Cast. Gaylen Ross erschummelte sich die Rolle der Francine gar, indem sie bei der Bewerbung angab, bereits Schauspielerfahrung zu besitzen, obwohl das nicht der Wahrheit entsprach. Auch die übrigen Mimen konnten kaum nennenswerte Erfahrung vorweisen, was sicherlich auch dem überschaubaren Budget geschuldet war. So wurde auch fast jede Rolle außerhalb des zentralen Casts mit unbezahlten Laien besetzt. Die Nationalgarde macht beispielweise kostenlos mit und brachte auch gleich Ausrüstung bis hin zu Fahrzeugen und Gulaschkanonen zum Drehort. Die Rocker gehören allesamt zum Pagan’s Motorcycle Club und lediglich die Sprechrollen erhielten kleine Gagen. Und natürlich wurden auch die zahlreichen Zombies mit Freiwilligen besetzt, die sich entgegen der Erwartungen in Massen am Set einfanden. Auffällig ist wiederum die Besetzung eines Farbigen in der unmittelbaren Hauptrolle. Stritt Romero bei der Produktion von DIE NACHT DER LEBENDEN TOTEN noch ab, die Entscheidung bewusst getroffen zu haben, wird eine dahinterstehende Absicht mit der Wiederholung bei ZOMBIE doch wahrscheinlicher. So oder so bringt Ken Foree eine souveräne Leistung und stellt den wohl markantesten Charakter im Film dar. Nicht von ungefähr wurde der Film für ihn auch zum Startschuss einer großen Karriere, während seine Kollegen nie den ganz großen Sprung schafften.

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Ebenso stark durch das schmale Budget beeinflusst war dann die Ausstattung des Films. Gedreht werden konnte nur während der Abend- und Nachtstunden, da die Mall sich ansonsten in regulärem Betrieb befand. Auch deshalb wurde während der Weihnachtszeit 1977 gar nicht gedreht; es wäre schlicht zu viel Arbeit gewesen, die Dekoration jeden Tag auf- und abzubauen. Ansonsten stand Romero so aber eine naturgetreue Umgebung zur Verfügung, ohne das er selber viel Arbeit leisten musste. Sicherlich ein großes Plus, dass ohne seine privaten Kontakte zu den Eignern wohl nur schwer möglich gewesen wäre. So konnte dann mehr Geld für Effekte und Ausstattung aufgehoben werden. Dass dafür trotzdem keine Reichtümer blieben, zeigt sich dann vor allem an der Schminke der Zombies. Die meisten Freiwilligen wurden von Tom Savini – der frisch von seiner Arbeit als Kriegsfotograph in Vietnam zurückgekehrt war – am Set nur mit ein wenig grau-blauer Farbe bemalt. Nur einige erhielten ein weitergehendes Make-up; ebenso wurde viele der Effekte direkt vor Ort ersonnen und hergestellt. Oft musste dabei kurzfristig umdisponiert werden, weil sich etwas als nicht machbar herausstellte. Hier zeigte Savini seine ganzen Fähigkeiten und schuf immer wieder sehr stimmige und in die jeweilige Situation eingebettete Effekte. Von zentraler Bedeutung war für ihn dabei, dass ikonische Szenen vorbereit wurden, und nicht nur als billiger Effekte herhalten sollten. Waffen, die dann blutige Verwendung fanden, wurde auf Savinis Wunsch hin also schon in vorangehenden Szenen eingeführt, bevor sie ihren eigentlichen Auftritt hatten. Am auffälligsten ist das sicherlich bei der Machete, die der von Savini selber gespielte Charakter Blades verwendet. Neben diesen lang geplanten verfügt der Film auch noch über eine Vielzahl an schlichten blutigen Effekten, was den Stil maßgeblich mitprägt. Romero und Savini fahren hier eine bis dahin kaum dagewesene Quantität an Brutalitäten auf, die in ihrer Qualität zwischen ordentlich und billig schwanken. Trotzdem stellt diese Brutalität ein zentrales Element des Streifens dar.

Der Film, für den amerikanische Zeitungen und das amerikanische Fernsehen nicht werben durften! (Deutscher Kinotrailer)

Und dieses Element sorgte dann auch dafür, dass der Streifen Zensoren und Moralapostel auf der ganzen Welt auf die Barrikaden gehen ließ. Natürlich führte Deutschland die Entwicklung an und ZOMBIE wurde neben TANZ DER TEUFEL zum Aushängeschild des deutschen Zensurwahns. Unzählige Versuche und Anläufe waren nötig, bis eine Fassung für den Heimkinomarkt zugelassen wurde. Das diese dann schlimmer verstümmelt war, als jeder Zombie im Film, muss nicht extra erwähnt werden. Als würde eine solche Stigmatisierung nicht schon für genügend verschiedene Schnittfassungen sorgen, kommt bei diesem Werk ein weiterer Umstand hinzu: Wie erwähnt besaß Argento die Rechte für eine eigene Schnittfassung, die er dann in allen nicht-englischsprachigen Ländern vermarkten durfte. So gibt es grundsätzlich zwei Fassungen, den Romero- und den Argento-Cut. Des Weiteren gibt es einen auf dem Romero-Cut basierenden Director’s-Cut, der bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde. Darüber hinaus gibt es verschiedene Hybridfassungen, die Material aus den beiden Hauptversionen vereinen. Vor allem müssen an die Stelle verschiedene japanische Schnittfassungen und der von dem deutschen Oliver Krekel geschnittene Ultimate Final Cut – der jedes nur vorhandene Material enthält – genannt werden. Insbesondere letzterer stellt aber eher eine interessante Fanschöpfung dar, als eine ernstzunehmende Fassung. Zum einen ist die Qualität sehr schlecht und vor allem gehen die Handschriften der beiden eigentlichen Schnittfassungen völlig verloren. Wenn man nun diese Vielzahl an Versionen und die noch größere Zahl an Zensur-Eingriffen zusammennimmt, kann man davon ausgehen, dass es nur sehr wenige Filme gibt, die ZOMBIE in Sachen Schnittfassungen das Wasser reichen können.

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Auch bei der Geräuschkulisse sorgte Argentos Mitwirken übrigens für maßgebliche Unterschiede. Während Romero seine Fassung größtenteils mit lizenzfreien Stücken unterlegte, griff der Italiener auf die berühmte Band Goblin zurück und fabrizierte so einen Soundtrack, der ebenfalls einiges an Bekanntheit erlangen konnte – und in der Folge noch häufig Verwendung in unbekannteren Produktionen finden sollte. Die jeweiligen Tonfassungen unterstützten dabei die unterschiedlichen Stile der Versionen. Romeros Film ist eine deutlich atmosphärische Interpretation, die zwischen Parodie und Weltuntergang pendelt, während Argento einen zügigen Actionfilm geschaffen hat. Die Diskussion über das Für und Wider der Fassungen erübrigt sich dabei. Jede stellt eine Interpretation dar und hat somit ihre Daseinsberechtigung. Und letztlich trägt diese Vielfalt auch zur exponierten Stellung des Films bei.
Ähnliches gilt auch für die filmhistorische und popkulturelle Bedeutung des Films. Romero definierte hier das Genre Zombiefilm derart aus, dass der Streifen quasi bis heute die allgemeingültige Blaupause des Genres darstellt. Nur wenige Filme konnten dem Genre in den Folgejahren etwas hinzufügen, die meisten beschränkten sich darauf, die hier geschaffenen Rahmenbedingungen zu reproduzieren. Auch außerhalb des Genres Zombie- oder Horrorfilm geben viele erfolgreiche Filmschaffende den Film als zentrale Inspiration an und dementsprechend wird der Film bis heute immer wieder zitiert und reflektiert. Mindestens ebenso groß wie sein Wirken auf die Filmwelt ist dann auch seine Auswirkung auf die Popkultur. Mit diesem Film machte Romero Zombies zu einem Phänomen, das sich bis heute immer weiter steigender Beliebtheit erfreut. Egal ob wissenschaftliche Arbeit, gesellschaftskritischer Ansatz oder billige Unterhaltung, Zombie sind überall gern gesehen und dienen in zahlreichen Variationen als Metaphern und Bilder.

Es gibt keinen härteren Film! (Deutscher Kinotrailer)

Das der Film dann auch einen finanziellen Erfolg darstellte (allein in Deutschland zog er über 3 Mio. Besucher in die Kinos) ist nur logisch und stellt einen der ersten Beweise dafür dar, dass auch Genreproduktionen Geld in die Kassen spülen können; und wie üblich sorgen solche Erfolge dann für zahlreiche Nachahmer. In diesem Fall zog der Film eine unüberschaubare Vielzahl billiger europäischen Rip-Offs, anspruchsvoller Interpretationen, gelungener Parodien und teilweise sogar ambitionierter Weiterentwicklungen nach sich. Bis heute ist ZOMBIE dabei der Ausgangspunkt jedes neuen Zombiefilms und als solcher so maßgeblich wie nur wenige andere Filme. Und auch Romero selber setzte seine Tätigkeiten in diesem Segment fort. 1985 schuf er mit ZOMBIE 2 – DAS LETZTE KAPITEL einen weiteren legendären Zombiestreifen und beendete seine Quadrilogie im Jahre 2005 mit dem ebenfalls äußerst gelungenen LAND OF THE DEAD.
Als zentrales Werk bleibt ZOMBIE dann jedoch Romeros größter Erfolg und seine maßgeblichste Arbeit. Nur wenige Filme – unabhängig vom Genre – können sich einer derartigen Bedeutung für ein Genre, ja für die gesamte Filmwelt, rühmen. Seit dem Tag seiner Veröffentlichung kommt kein Zombiefilm mehr an ZOMBIE vorbei. Ob dieser Umstand für das Genre und seine Kreativität spricht, darf dabei gerne diskutiert werden, ob das gerechtfertigt ist hingegen nicht. Der Film ist visionär und stilbildend und nimmt dementsprechend vollkommen zu Recht seine exponierte Rolle in der Filmhistorie ein.

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Romero schuf 1978 eines der maßgeblichsten Werke des Horrorfilms und definiert damit bis heute ein ganzes Genre. Die popkulturelle und filmhistorische Bedeutung machen den Film in Verbindung mit der Vielzahl an Fassungen zu einem eigenen Kosmos, der vollkommen zu Recht nie an Relevanz verloren hat.

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